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Tagung: Verbreitung des Humanitären Völkerrechts (vom 09.10.2018)
Tagung: Verbreitung des Humanitären Völkerrechts
Fast täglich erreichen uns Nachrichten über bewaffnete Auseinandersetzungen und in diesem Zusammenhang auch von Massengräbern, Minenopfern, Vertreibungen oder anderem menschlichen Leid. Das humanitäre Völkerrecht ist ein eigens geschaffenes Sonderrecht, das die Art und Weise der Kriegsführung beschränkt.

Damit schützt es Personen, die nicht oder nicht mehr an den Feindseligkeiten teilnehmen, etwa Zivilisten und verwundete, kranke oder gefangene Soldaten. Die Verbreitung der Regeln des humanitären Völkerrechts gehört zu den Kernaufgaben des Roten Kreuzes. Ziel ist, dass alle Konfliktparteien diese kennen und umsetzen können, ganz im Sinne von Henry Dunant und der Rotkreuz-Grundsätze. Der DRK-Landesverband Brandenburg e.V. und der Landesverband Berliner Rotes Kreuz e.V., in Kooperation mit dem Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht der Ruhr-Universität Bochum, laden zu einer Tagung zum Humanitären Völkerrecht ein.

Am Freitag, 19. Oktober 2018, ab 9 Uhr
in den Räumen des DRK-Kreisverbandes Fläming-Spreewald,
Neue Parkstraße 18, 14943 Luckenwalde

Vorgestellt werden die Grundlagen des Humanitären Völkerrechts, die Rotkreuzmuseen als Akteure der Verbreitungsarbeit und Beiträge zum Humanitären Völkerrecht in der Praxis.
Die Tagung richtet sich an DRK-Mitarbeitende, Konventionsbeauftragte, Rechtsreferendare, Juristen, Mediziner und Mitarbeitende von anderen Hilfsorganisationen.

Anmeldung unter » nhg@drk-lv-brandenburg.de

Autor: Iris Möker/DRK
© Fotos: ICRC Mahmud Hossain Opu

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