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Migrationsberatung

Die Migrationsberatung des DRK im Land Brandenburg bietet für Einzelpersonen und Familien kostenlose und vertrauliche Unterstützung zu allen Themen des täglichen Lebens: Wie finde ich Arbeit? Wie finde ich eine Wohnung? Was kostet das Leben in Deutschland? Welche Sozialleistungen stehen mir zu? Zudem beraten elf Schwangeren- und Familienberatungsstellen professionell zu allen Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und Erziehung.

Migration und Integration bei Ihrem Kreisverband vor Ort

Ansprechpartner

DRK Landesverband Brandenburg e.V.

Sven Veigel-Sternberger
Referent für Flüchtlingshilfe und Migration
Alleestr. 5
14469 Potsdam

Tel: 0331-28 64 - 125
Fax: 0331-28 64 - 147
sven.veigel-sternberger(at)drk-lv-brandenburg.de

Beratung zu Themen des täglichen Lebens

Die Migrationsberatung des DRK im Land Brandenburg richtet sich an alle zugewanderten Personen, die voraussichtlich auf Dauer in Deutschland leben werden. Ziel ist es, die Eingliederung in das soziale, kulturelle und berufliche Leben in der Bundesrepublik Deutschland zu begleiten und zu erleichtern. In den Beratungsstellen an den Standorten Oranienburg, Hennigsdorf, Gransee, Calau, Vetschau, Großräschen und Senftenberg bietet das Brandenburger DRK sowohl für Einzelpersonen als auch für Familien kostenlose und vertrauliche Beratungen zu allen Themen des täglichen Lebens, wie unter anderem:

  • Fragen zum Aufenthalt
  • Fragen zu Anträgen und Formularen
  • Hilfe im Umgang mit Behörden und Einrichtungen (wie bekomme ich wo welche Leistung?)
  • Sichtung und Sortierung von Dokumenten
  • Vermittlung von Sprach- oder Integrationskursen
  • Vermittlung zu weiteren Beratungsstellen und Hilfsangeboten
  • Vermittlung Freizeit- und Kontaktmöglichkeiten in der Umgebung

Schwangeren- und Familienberatung

Elf psychosoziale Schwangeren- und Familienberatungsstellen informieren Familien und Schwangere im Land Brandenburg darüber, welche Unterstützungsleistungen ihnen zustehen, wie sie mit Partnerschafts-, Schwangerschafts- oder Familienkonflikten umgehen, sich auf die Geburt vorbereiten oder wo sie sich Hilfe holen können.

Die Beratungsstellen kooperieren eng mit anderen Unterstützungsangeboten im Gemeinwesen. Damit sich die Ratsuchenden in allen schwierigen persönlichen Fragen mitteilen können, unterliegt das Beratungsstellenpersonal der Schweigepflicht.